Der Begriff „Brustrekonstruktion“ beschreibt die plastische Wiederherstellung einer amputierten weiblichen Brust. Mit Hilfe von körpereigenem Gewebe oder einem künstlichen Implantat wird dabei die ursprüngliche Brustform mitsamt Brustwarze nachempfunden.

Brustkrebs und die Entfernung der kranken Brust sind die Hauptgründe für eine Brustrekonstruktion. Aber auch angeborene Fehlbildungen oder die vorsorgliche Entfernung der Brustdrüse bei einem genetisch erhöhten Brustkrebsrisiko können Grund für eine Brustrekonstruktion sein.

vor Mammareko
vor Mammareko
Einlage DIEP
Einlage DIEP
Entnahme TRAM
Entnahme TRAM
Entnahme I-GAP
Entnahme I-GAP

DIEP, TRAM, S-GAP, I-GAP, Implantat – die Liste der Methoden zur Brustrekonstruktion ist lang und für Laien oft verwirrend. Jedes Verfahren hat seine Vor- und leider auch Nachteile. Grundsätzlich gibt es heute drei Rekonstruktionsvarianten:

Implantatrekonstruktion (Silikon-Implantate)
Eigengewebsrekonstruktion (Transplantation von Gewebe des eigenen Körpers)
Eigenfetttransplantation (Einspritzen von körpereigenen Fettzellen)

Maßgeblich hängt es von den körperlichen Gegebenheiten der Patientin ab, welcher Eingriff bei ihr ideale Ergebnisse erzielen wird. Die aufwendigen Eigengewebsrekonstruktionen führen jedoch in der Regel zu natürlicheren und dauerhafteren Ergebnisse als der Einsatz von Implantaten.


Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Brustrekonstruktion: sofort oder später?


Auswahl des Operateurs

+

Welche Komplikationen können entstehen?

+

Das Gespräch mit dem Plastischen Chirurgen

+

Vor der Brustrekonstruktion

+

Wiederherstellung der Brustwarze

+

Nach der Brustrekonstruktion

+

Kosten der Behandlung

+

Qualitätssicherung

Die modernen Techniken der Brustwiederherstellung erfordern nicht nur eine große operative Erfahrung, sondern auch eine kontinuierliche Beschäftigung mit den neuen Methoden der Brustkrebsbehandlung.

Brustzentren

Plastische Chirurgen, die sich auf die Brustrekonstruktion spezialisiert haben, erfassen und vergleichen Ihre Resultate deutschlandweit um im gegenseitigen Austausch ständig die Qualität ihrer Arbeit zu verbessern.

[mehr...]


© DGPRÄC 2013 webdesign: dotcombinat berlin